Da dieses Modell jedoch schwache Bildinterpretationsfähigkeiten hat, soll Codex die Rolle übernehmen, Asset‑Bilder direkt zu prüfen und zu interpretieren
Codex speichert in assets/ASSET_LABELS.md den Asset‑Pfad, die Pixelgröße, den Verwendungszweck, Duplikate und Hinweise in englischer Beschreibung
Geplant ist, dass Qwen beim Auswählen von Assets während des Godot‑Codings die dokumentierten Asset‑Beschreibungen statt das direkte Öffnen von PNGs heranzieht
Experimentiert wird damit, den Reddit‑Such‑/Untersuchungs‑Workflow an MCP anzuhängen, um Community‑Beispiele oder Godot‑Problemlösungen leichter zu finden
Als Referenzprojekt für das einfache lokale Ausführen von Modellen wird noonghunna/club-3090 geprüft
Es wird geprüft, ob es als Vorlage zur Vereinfachung der Modell‑Ausführung in lokalen GPU‑/Server‑Umgebungen dienen kann
Als Kandidat für Feinabstimmungs‑/Trainingsexperimente wird hiyouga/LLaMA-Factory betrachtet
Falls künftig Godot‑Arbeitsmuster oder Fehlerszenarien gesammelt werden und eine Modell‑Anpassung/Feinabstimmung nötig wird, soll dies ausprobiert werden
qwen2.5-coder zeigte je nach Ausführungsumgebung (vLLM oder llama.cpp) unterschiedliche Reaktionen
In llama.cpp wird das Tool‑Calling von Qwen Code nicht korrekt verbunden, was dazu führt, dass Texte wie <function=glob> ausgegeben werden
Bei vLLM ist die Möglichkeit für Tool‑Calling aufgrund der Ausführungsweise höher, doch nach aktuellem Stand führen beide nicht zu stabilen Code‑Korrekturen
Die aktuelle Modell‑/Serving‑Kombination fehlt es an der Fähigkeit, den Gesamtkontext des Projekts zu erfassen und zu korrigieren; wir sehen dies jedoch nicht als Aufgabe, sondern als Feinabstimmungs‑/Umgebungs‑Alignmentsprojekt, um daraus ein Godot‑Coding‑Tool zu machen
Ziel ist, Qwen nicht nur als begrenztes Hilfsmittel, sondern als Coding‑Agenten zu entwickeln, der echte Code‑Änderungen vornimmt
Wir werden weitere Einblicke zu AlphaEvolve, das uns vom Coach genannt wurde, recherchieren und entscheiden, ob es in den Experiment‑/Optimierungs‑Workflow des Projekts integriert werden soll