idea_world_labDEV JOURNAL
Donnerstag, 25. Juni 2026

25. Juni 2026

  • In der Godot‑Quellcode‑Analyse‑Pipeline wurden die Rollen von docs_chunks, api_mapping und label_prototypes erneut zusammengefasst

    • docs_chunks wird im Datenfluss zur Erstellung von Code‑Beschreibungen verwendet. Offizielle Dokumentations‑Chunks werden anhand von AST‑/Code‑Fragmenten und Prompt gesucht, nicht relevante Belege werden verworfen und anschließend ein Beschreibungs‑JSONL erzeugt.
    • api_mapping ist das Ziel, in dem gespeichert wird, wie Funktionsnamen, Klassennamen und Symbolnamen von Godot 3 zu Godot 4 geändert wurden.
    • label_prototypes ist das Ziel, das Transformationsmuster speichert, wenn nicht nur der Name, sondern die gesamte Funktionsweise, Parameterstruktur und Aufrufmuster einer Funktion geändert wurden.
  • Das Projekt auf GitHub bzw. das lokale Dateisystem wird in AST‑/Code‑Fragment‑Einheiten analysiert, die erforderlichen Retriever werden aufgerufen und anschließend Qwen 3.6 on‑demand gestartet – die Struktur wurde dokumentiert

    • Offizielle Dokumentations‑Markdown wird je nach Inhaltstyp in docs_chunks (Erklärungstext), api_mapping (Namens‑/Symboländerungen) oder label_prototypes (Änderungen in Nutzung/Aufrufmustern) eingeteilt und als JSONL gespeichert.
    • Die Retriever‑Ergebnisse pro Fragment, die LLM‑Validierungsergebnisse und die Validator‑Durchläufe werden im JSONL/Score‑DB‑Fluss gespeichert.
    • Die Spalten, Aggregationsmethoden und Klassifizierungs‑Labels der Score‑DB sind noch nicht festgelegt; derzeit dient sie nur als Speicher für die Vor‑Klassifizierungsergebnisse des Dateisystems.
    • Auf Basis des klassifizierten Dateisystems soll später Quellcode für SFT und DPO erstellt werden.
    • Während der Dokumentation der LLM‑Klassifizierung stellte sich heraus, dass entgegen der ursprünglichen Anforderung der von LLM erzeugte Code nur die ersten 3000 Zeichen des gesamten Markdown‑Dokuments übermittelte; dies wurde korrigiert, sodass nun das komplette Markdown gesendet wird.
    • Dieser Vorgang hat erneut verdeutlicht, dass Dokumentation nicht nur eine einfache Aufzeichnung, sondern ein Prozess zur Verifizierung des tatsächlichen Verhaltens des Codes ist.
    • Beim Konvertieren von Markdown → JSONL stoppte der RunPod‑Server unerwartet; nach Neustart der Streamlit‑App wurde beobachtet, dass der vorherige Fortschritt nicht zurückgesetzt, sondern fortgeführt wurde.
    • Nach dem Neustart der App wurde die noch zu bearbeitende Datei auf pending zurückgesetzt; ein erneuter Start nutzte die bereits vorhandenen Klassifizierungsergebnisse und setzte die Verarbeitung ab derselben Datei fort.
    • Für langwierige Konvertierungsaufgaben ist ein Benachrichtigungssystem nötig, das frühzeitig über das Beenden/Erreichen eines nicht‑antwortenden Zustands des RunPod‑Servers informiert.
    • Roadmap: docs/roadmaps/2026-06-25-source-analysis-scoring-architecture.md
    • Roadmap: docs/roadmaps/2026-06-25-markdown-jsonl-llm-classification.md
    • Roadmap: docs/roadmaps/2026-06-25-qwen-pr-review-workflow.md
    • Beobachtungsprotokoll: docs/observations/2026-06-25-qwen-markdown-classification-observation.md
  • Rückblick: docs/retrospectives/2026-06-25-source-analysis-scoring.md