30. Juni 2026
Da es Weltmeisterschaftssaison ist und ich wegen des Anschauens der WM nicht richtig schlafen konnte, habe ich nicht viel arbeiten können
Die Markdown → JSONL‑Umwandlung von
localhost:8501ist derzeit bis etwa 655 Einträge fortgeschrittenHeute habe ich mich darauf konzentriert, ein einfaches Validierungs‑Test‑Debug‑Tool zu erstellen und zu verfeinern, anstatt große Sammlungen/Lernvorgänge durchzuführen
Ich habe die Strategie für das Validierungs‑Test‑Debug‑Tool festgelegt und das separate Web‑Tool
Qwen Validation Debuggerimplementiert- Der Ausführungspfad ist
tools/qwen-validation-debugger - Der lokale Ausführungsbefehl lautet
npm run validation-debug:debug - Die Standardadresse ist
http://127.0.0.1:8520/
- Der Ausführungspfad ist
Am 28. Juni habe ich mit dem Qwen‑Chatbot Godot‑Code‑Chunks und JSONL selbst erstellt und die „Ja/Nein“-Validierung manuell durchgeführt
- Dieses Verfahren hat die Machbarkeit gezeigt, aber je mehr Einträge hinzukamen, desto mehr Kopieren/Einfügen und Ergebnisvergleiche wurden nötig
- Insbesondere mussten die drei Tabellen
docs_chunks,api_mappingundlabel_prototypesvollständig getestet werden; bei gemeinsamer Syntax sind 6 Slots nötig, bei Versionsunterscheidung 12 Slots, was die manuelle Verwaltung stark verkompliziert
Das Tool lädt als Beispiel 50 Godot‑Testeinträge, und für jeden Eintrag lässt es Qwen zuerst kennzeichnen, ob es sich um gemeinsame Syntax oder um eine Trennung zwischen Godot 3/4 handelt
- Bei gemeinsamer Syntax wird ein gemeinsamer Code erzeugt
- Bei Versionsunterschieden werden jeweils ein Godot 3‑Code und ein Godot 4‑Code erzeugt
- Anschließend werden die JSONL‑Slots pro Tabelle automatisch zusammengestellt
Ich habe erneut bestätigt, dass man
docs_chunks,api_mappingundlabel_prototypesnicht einfach zu einem einzigen „Ja/Nein“ zusammenfassen kanndocs_chunksdient als Beleg für Code‑Erklärungen, daher ist „Ja“ korrekt, wenn der Code exakt übereinstimmtapi_mappingundlabel_prototypessind Belege für Migrations‑Quellen; häufig ist „Nein“ richtig, wenn bereits Code für Godot 4 oder gemeinsame Syntax angewendet wurde- Deshalb wurden die Slot‑Bezeichnungen in
Erklärungs‑Beleg,Irrelevante‑Erklärung,Umwandlung‑erforderlich,Bereits‑angewendet,Gemeinsam/Unnötig,Irrelevante‑Umwandlungunterteilt
Der größte Unterschied, den ich beim Erstellen des Tools festgestellt habe, ist die Trennung von
JSONL‑Erzeugungs‑BasiscodeundValidierungs‑ZielcodeAnfangs war die Struktur so, dass JSONL, die mit Godot 3‑Code erstellt wurden, nur mit Godot 3‑Code validiert wurden und JSONL, die mit Godot 4‑Code erstellt wurden, nur mit Godot 4‑Code validiert wurden
- In der Praxis muss jedoch geprüft werden, ob bei Anbringung von Godot 3‑JSONL an Godot 4‑Code ebenfalls „Nein“ ausgegeben wird
- Deshalb wurden für jeden Slot separate Schaltflächen „Godot 3‑Code‑Validierung“ und „Godot 4‑Code‑Validierung“ eingeführt und die Ergebnisse jeweils gespeichert
Nachdem das Tool erstellt wurde, hat sich die Entwicklungseffizienz deutlich verändert
- Früher musste man Qwen jedes Mal den Code und das JSONL anfordern, das Ergebnis wieder in den Prompt einfügen, validieren und die erwartete Antwort im Kopf vergleichen
- Jetzt erfolgen Auswahl des Elements, Labeling, Code‑Generierung, JSONL‑Erstellung, Godot 3/4‑Kreuzvalidierung sowie die Ansicht von Roh‑Prompt/Response auf einem einzigen Bildschirm
- Statt einfach nur schnell viel zu produzieren, ist es jetzt am wichtigsten, dass man nicht mehr verwirrt ist, nach welchen Kriterien etwas erzeugt und in welchem Code es validiert wurde
- Beim Wiederholen von 50 Test‑Items reduziert sich der zu merkende Zustand für den Menschen, sodass Fehlermuster schneller erkannt werden können
Mit diesem Tool kann man direkt auf dem Bildschirm sehen, welchen Prompt man sendet, in welcher Reihenfolge die Batch‑Erstellung/Validierung von JSONL aufgerufen wird und wie Validierungs‑ und Anforderungs‑Prompts zusammengesetzt sind
- Die erwartete Antwort ist je nach Labeling und Slot‑Charakteristik festgelegt, sodass die „Ja“/„Nein“‑Kriterien nicht verwirrend sind
- Da das Ergebnis sofort pro Slot angezeigt wird, lässt sich schnell erkennen, welche Code‑ und JSONL‑Kombination fehlschlug
- Auch wenn ein Fehler durch den Prompt verursacht wurde, bleibt der verwendete Prompt auf dem Bildschirm, sodass nachträgliche Anpassungen leicht möglich sind
Da das Tool nun weitgehend fertig ist, plane ich, das Tempo etwas zu drosseln und statt die Menge zu erhöhen, die Validierungskriterien schrittweise zu verfeinern
Dokumentation: Qwen Validation Debugger Strategie und Implementierungsprotokoll
Rückblick: docs/retrospectives/2026-06-30.md