Durch einen Instagram‑Reel habe ich erfahren, dass NVIDIA Modelle über die API unter https://build.nvidia.com/models bereitstellt:
Zum heutigen Stand gibt es 78 kostenlose Endpunkte im Filter Free Endpoint.
Der genaue Leistungsumfang, Aufruf‑Limits und modell‑spezifische Nutzungsbedingungen müssen noch geprüft werden.
Ich werde untersuchen, wie diese in den Godot‑Dokumentations‑ und Daten‑Workflow integriert werden können.
Da derzeit viele Dokumente entstanden sind, plane ich den Aufbau eines automatischen Übersetzungssystems:
Zuerst muss ein Workflow entwickelt werden, der offizielle Dokumente, Rückblicke und Design‑Dossiers mehrsprachig aufbereitet.
Ein entsprechender privater Repo‑Test läuft bereits.
Die Übersetzungspipeline, die die kostenlosen NVIDIA‑Modelle nutzt, funktioniert teilweise über GitHub‑Workflow‑Secrets.
Sobald sie stabil ist, wird sie eingeführt; Übersetzung und Synchronisation benötigen jedoch beträchtliche Zeit.
Mit dem Markdown → JSONL Converter die offizielle Dokumentation von 737 auf 850 Einträge konvertiert.
Mit dem am 30. Juni erstellten Qwen Validation Debugger wurden von 50 Test‑Items die ersten 10 validiert:
Bei Item 1 wurde ein alternatives Code‑Erklärung‑Snippet aus docs_chunks fälschlicherweise als „Ja“ bewertet.
Bei den Items 3, 4 und 7 führte ein Migrations‑Bezug zu Godot 3 dazu, dass bereits für Godot 4‑Code ein „Ja“ zurückgegeben wurde.
Bei Item 8 wurde ein docs_chunks‑Vorschlag zu einem ähnlichen Thema trotz abweichender Code‑Funktion als „Ja“ eingestuft.
Statt einzelne Zeichenketten zu blockieren, wird das Validierungs‑Prompt verfeinert, damit die Beziehung zwischen aktuellem Code und JSONL‑Vorschlag genauer beurteilt wird.