Rückblick vom 10. Juli 2026
Heute scheint es viele verschiedene Dinge gegeben zu haben.
Zunächst habe ich heute eine neue API entdeckt. Als ich APIDOCS.md sah, stellte ich fest, dass man Bilder und Text ohne API‑Schlüssel erzeugen kann. Das war wirklich erstaunlich. Was ich damit erstellt habe, werde ich später veröffentlichen, aber die Erzeugungs‑ und Antwortzeit war überraschend schnell, sodass man sie parallel nützlich einsetzen kann.
Der Übersetzungspipeline hat sich in den letzten Tagen immer weiter verzögert, sodass ich eine Weile darüber nachgedacht habe. Deshalb habe ich heute im README ein wenig zusammengefasst. Ich versuche, die Übersetzungspipeline in einem privaten Repository zu testen, und ein einzelner Fehlversuch dauerte durchschnittlich 1–2 Stunden. Jedes Mal, wenn ein Fehler auftrat, musste ich die Ursache erneut prüfen, und die Gesamtzeit für die Übersetzung stieg auf etwa 8 Stunden. Es war ein ziemlich anstrengender Tag.
Und beim letzten Mal musste ich auch die Entscheidungsgrundlage des qwen-validation-debugger noch einmal ansehen. In der bisherigen Struktur wurden separate Migration‑JSONL‑Dateien für Godot 3 und für Godot 4 erstellt, was allmählich unklar wurde. Wenn man darüber nachdenkt, sollte die Migrationsgrundlage nicht darin bestehen, den Godot 3‑Code und den Godot 4‑Code getrennt zu behandeln, sondern von Anfang an beide Codes gemeinsam zu verwenden und ein 3 → 4‑Transformations‑JSONL zu erzeugen.
Deshalb habe ich auch die Struktur des Debug‑Tools geändert. Im Versions‑Trenn‑Code habe ich die vier Migrationsbereiche auf zwei reduziert. docs_chunks bleibt ein Erklärungs‑Beleg, daher werden Godot 3 und Godot 4 getrennt gehalten, während api_mapping und label_prototypes beide Codes gemeinsam enthalten, sodass sie als 3 → 4‑Beleg erstellt werden.
Insgesamt scheint es, als ob viele Versuche unternommen wurden. Es wurde eine neue API entdeckt, die Kriterien für die Übersetzungspipeline wurden neu festgelegt und die Struktur des Validierungs‑Debuggers wurde überarbeitet. Allerdings gab es viele wiederholte Misserfolge, die zu einiger Frustration führten. Trotzdem scheint es sinnvoll, diese Misserfolge weiterhin zu dokumentieren, damit man später nachsehen kann, wo man feststeckte.