idea_world_labDEV JOURNAL
Mittwoch, 15. Juli 2026

15. Juli 2026

  • Heute habe ich die Arbeit im Bus nach Seoul fortgesetzt.
  • Auf Basis des am 13. Juli erstellten Analyse‑Dokuments zum Qwen Validation Debugger habe ich die Klassifizierung, die Synthese‑Code‑Erstellung, die JSONL‑Erzeugung und den Validierungs‑Flow von Grund auf erneut überprüft.
  • Bei der Analyse sind folgende Probleme aufgefallen:
    • Die Beschreibung der common/separate‑Klassifizierungsphase wurde unverändert in die Code‑Generierungseingabe übernommen, sodass fehlerhafte Versionssyntax als Grundlage für nachfolgende Generierungsschritte einfließen konnte.
    • Es wurde nicht geprüft, ob der erzeugte Synthese‑Code vom Godot‑Engine‑Parser akzeptiert wird; daher konnten Godot‑4‑exklusive Syntax in Godot‑3‑Code gelangen und trotzdem zum nächsten Schritt übergehen.
    • Es war schwierig sicherzustellen, dass separat erzeugte Versionen denselben Funktionsumfang, Eingabefluss, Ziel und Ergebnis beibehalten.
    • Die Feldtypen und verschachtelten Strukturen der JSONL‑Antworten wurden nicht streng genug eingeschränkt, sodass abweichende Formen vom ursprünglichen Schema entstehen konnten.
    • Beim Erzeugen von negativem JSONL könnte der aktuelle Code mit einbezogen werden, wodurch das Modell die eigenen Code‑Belege erneut nutzt.
    • Wenn Slots unterschiedliche Versionen haben oder keine direkten Belege vorliegen, kann das Modell fälschlicherweise ein positives Ja ausgeben.
    • Es fehlten differenzierte Wiederholungs‑ und Struktur‑Antwort‑Beschränkungen für HTTP 429, 502, 503, 504, Verbindungsabbrüche und Zeitüberschreitungen.
  • Anstatt nur Teil‑Prompt‑Anpassungen vorzunehmen, habe ich beschlossen, den gesamten Ablauf neu zu strukturieren und ein Dokument erstellt, das Eingabe, Erzeugung, Prüfung, Schema und Bewertung für synthetische E2E‑Daten definiert.
  • Die Zielsetzung des Qwen Validation Debugger – E2E‑Tests mit synthetischen Daten vor dem Bau von Retriever und Validator zu prüfen – wurde erneut zusammengefasst.
  • Die Beschreibung des Klassifizierungsmodells wurde getrennt, sodass sie nicht mehr mit der Godot 3/4‑Code‑Erzeugung vermischt wird.
  • Der erzeugte Synthese‑Code wird nicht mehr ausschließlich dem Selbst‑Judgement von Qwen überlassen, sondern sofort mit --check-only --script der jeweiligen Godot 3/4‑Engine geprüft.
  • Negatives JSONL wird nun dynamisch aus anderen Test‑Items generiert, ohne den aktuellen Code zu kopieren, und nach der Erzeugung wird geprüft, ob direkte Belege mit dem aktuellen Code überschneiden.
  • Das bestehende JSONL‑Schema wird verwendet, um Pflichtfelder, Typen, Enums und optionale Felder zu validieren; Entscheidungen, die allein anhand von Version und direkter Text‑Begründung getroffen werden können, erfolgen vor dem Modellaufruf.
  • Design‑ und Test‑Protokoll: docs/observations/2026-07-15-qwen-validation-debugger-synthetic-e2e-contract.md
  • Die bei Cloudflare erworbene Domain ideaworldlab.com wurde mit dem Vercel‑Projekt verknüpft, DNS‑Verifizierung und HTTPS‑Zertifikatsausstellung abgeschlossen.
  • Ohne jedes Dokument manuell zu registrieren, werden Seiten, die aus README und Docs geparst werden, automatisch in canonical, hreflang, sitemap, robots, Open Graph und JSON‑LD übernommen – SEO/GEO‑Basis ist eingerichtet.
  • Dynamische Sitemap mit Koreanisch, Englisch, Japanisch, Chinesisch, Portugiesisch (Brasilien), Spanisch, Französisch, Deutsch, Russisch und x-default wurde in der Google Search Console eingereicht; 1 074 Seiten von ideaworldlab.com werden korrekt erkannt.
  • Registrierung bei Google, Bing, Naver und Yandex abgeschlossen.
  • Baidu wurde wegen der erforderlichen chinesischen Telefonnummer und regionalen Angaben nicht berücksichtigt.
  • Rückblick: docs/retrospectives/2026-07-15.md