Mit dem Markdown → JSONL‑Konverter wurden 1 383 von 1 550 offiziellen Dokumenten in JSONL konvertiert.
Die F‑Strategie BM25 + embedding + reranker + Qwen direct‑evidence validator wurde im Source‑Flow‑Debugger integriert.
PostgreSQL‑Such‑Schema‑Migrationen und Embedding‑Index‑Skripte wurden hinzugefügt, sodass Such‑Kandidaten und Reranker‑Ergebnisse im Debugger einsehbar sind.
Die Schritte 36‑45 des Qwen Validation Debugger wurden für synthetische Daten‑E2E‑Tests durchgeführt.
Gemeinsame Code‑Kandidaten müssen sämtliche Godot 3/4‑Engine‑Prüfungen bestehen, sonst werden sie versionsspezifisch getrennt.
Generierter Code sowie die JSONL‑Dateien docs_chunks, api_mapping und label_prototypes werden in jedem Chunk sofort geprüft; die erwarteten Ergebnisse der Godot 3/4‑Cross‑Validation werden mit den tatsächlichen Antworten abgeglichen.
Nicht‑relevante JSONL‑Einträge werden aus Test‑Items mit minimaler Titel‑Token‑Überschneidung erzeugt, und fehlende Erklärungs‑Kommentare sowie Beweis‑Symbole werden in der Strukturanalyse abgelehnt.
Auch wenn API‑Parameterbeschreibungen vorhanden sind, erfolgt die Prüfung ausschließlich anhand der tatsächlichen Code‑Identifier und Aufruf‑Strukturen.
Syntax‑ oder Antwort‑Angaben werden nicht manuell in den Prompt eingetragen; stattdessen dienen nur die beobachteten Strukturen von generiertem Code und JSONL als Prüf‑Basis.